Clever.de Fragen + Antworten Chemiefragen I. Teil
 
Eine Frage stellen

2 Favoriten


Empfehlen
Inhalt melden
Gelöste Frage von Robinsonzeit

Chemiefragen I. Teil



A: Wie nannten die Römer ein betonartiges Mauerwerk aus Bruchsteinen mit gebranntem Kalk als Bindemittel ? Es handelt sich um einen aus zwei Worten zusammengesetzten Begriff.

B: Wem gelang erstmals die Synthese einer organischen Verbindung ?

C: Wie heißt der Gründer der ersten Zeitschrift für physikalische Chemie? Gesucht wir der Ort, an dem dieser Wissenschaftler beigesetzt wurde.

D: Welcher Chemiker starb der Legende nach wahrscheinlich daran, dass er von jeder Chemikalie, mit der er arbeitete, eine Kostprobe nahm?


gestellt vor 430 Tagen

Beitrag wurde vom User editiert am 15.04.2012


Antworten



1
positiv bewerten



Inhalt melden
Beste Antwort ausgewählt vom Fragesteller Robinsonzeit

knuneu: A: Die heutige Bezeichnung "Zement" geht auf die Römer zurück, die ein betonartiges Mauerwerk aus Bruchsteinen mit gebranntem Kalk als Bindemittel Opus Caementitium nannten und bereits 118 bis 125 n. Chr. beim Bau des Pantheon in Rom einsetzten.

B: Friedrich Wöhler wurde am 31. Juli 1800 als Sohn des Tierarztes, Agrarwissenschaftlers und Pädagogen August Anton Wöhler in Eschersheim (heute Frankfurt am Main - Eschersheim) geboren.
Friedrich Wöhler gilt als Pionier der organischen Chemie wegen seiner Synthese von Oxalsäure durch Hydrolyse von Dicyan 1824 und von Harnstoff aus Ammoniumcyanat im Jahre 1828.

C: Am 15. Februar 1887 erschien im Verlag Wilhelm Engelmann Leipzig das erste Heft der von Wilhelm Ostwald intiierten und mit Jacobus Henricus van't Hoff herausgegebenen "Zeitschrift für physikalische Chemie, Stöchiometrie und Verwandtschaftslehre".
WILHELM OSTWALD war mit HELENE V. REYHER verheiratet. Am 4. April 1932 starb er mit 78 Jahren in Leipzig.
In Großbothen soll wie bisher in einem Museum über das Wirken des Chemie-Nobelpreisträgers informiert werden. Zudem soll der von Ostwald selbstverständlich „Energie“ genannte Landsitz künftig auch für Tagungen und „Denkzeiten“ renommierter Wissenschaftler dienen. Freilich lohnt allein schon das weitläufige Ostwaldsche Anwesen einen Besuch in Großbothen. In einem malerischen Steinbruch auf dem Gelände liegt Ostwald begraben.

D: Ab 1660 litt Johann Rudlph Glauber unter einer merkwürdigen Krankheit, die sich in Lähmungserscheinungen und später auch in starker Gewichtsabnahme äußerte. Im Jahre 1666 wurde er bettlägrig, zwei Jahre später musste er sein Labor aufgeben und verkaufen. Vermutlich hatte er sich beim Experimentieren mit Quecksilber, Arsen oder mit Antimonverbindungen vergiftet, da die Alchimisten jener Zeit ohne zuverlässige Abluft in ihren Laboratorien arbeiteten. Glauber starb am 10. März 1670.

Er könnte es eventuell auch gewesen sein?
Carl Wilhelm Scheele litt vor seinem frühen Tode zunehmend an rheumatischen Erkrankungen, doch möglicherweise hatten auch Vergiftungen mit Chlor, Blausäure oder mit verschiedenen Arsenverbindungen der Gesundheit des Forschers schweren Schaden zugefügt.

Wahrscheinlich ist der "Gesuchte" hier nicht dabei. Mehr konnte ich nicht finden.

Das frisst zu viel Zeit. 4 in 1, das ist sehr Zeitaufwendig!

vor 1 Jahr

Quelle:


Bewertung des Fragestellers:
Fragen sehr gut beantwortet!
2 Antworten

0
positiv bewerten



Inhalt melden
Robinsonzeit:

Bei D ist die Antwort Karl Wilhelm Scheele richtig!

vor 1 Jahr

Beitrag wurde vom User editiert am 16.04.2012