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Yasminka: Unter den Personen, die sich ernsthaft mit Natur- und Umweltschutz auskennen und beschäftigen, galt der WWF nie als besonders seriöse Organisation. Man benötigt um den WWF in Frage zz stellen nicht mal Argumente, man kann sich einfach mal anschauen, was der Verein seit seinem Bestehen wirklich bewegt hat: Tendenz gegen Null.
Der WWF hat es sehr früh verstanden, sich einen guten Namen im Bereich Umwelt/Naturschutz zu machen. Kooperationen mit den Medien (u.a. Kinderzeitschriften) oder Marken (Nahrungsmittel) etc. haben schon früh dazu geführt, dass der WWF im Zusammenhang mit großen Namen stand, was bei vielen zu einem großen Vertrauensbeweis führte.
So hat sich der WWF über die Jahre als "grünes Label" etabliert, mit dem sich inzwischen viele Unternehmen, Produzenten, Marken etc. schmücken, die alles andere als "grün" sind oder produzieren. Dem WWF scheint dieses egal zu sein, solange sie dafür gut bezahlt werden - was anscheinend der übliche Weg ist.
"Der WWF wäscht die Umweltsünden der Industrie grün - und nimmt auch noch Geld dafür." - diese inzwischen weit verbreitete Einschätzung belegt der Journalist und Wilfried Huismann in seinem Buch anhand mehrjähriger Recherchen.
Das Buch ist derzeit nur direkt über den Bücherversand
http://www.randomhouse erhältlich.
Ein interessanter Artikel findet sich in der Süddeutschen Zeitung:
http://www.sueddeutsche.d e/wissen/schwarzb...66518
vor 1 Jahr