Robinsonzeit:
Der Segelfisch ( Fächerfisch)
Fächerfische ernähren sich von kleineren pelagischen Fischen, Krebstieren oder Kalmaren. Unter den Beutefischen sind Sardinen, Halbschnabelhechte, Makrelen, Haarschwänze, Stachelmakrelen, Meerbrassen und Knurrhähne. Auch Papierboote werden verzehrt. Unterwasserbeobachtungen zeigen, dass die Fächerfische mit voller Geschwindigkeit und angelegten Bauchflossen in Fischschwärme schießen, dann mit einer scharfe Kurve und abgespreizten Bauchflossen bremsen und Fische in Reichweite mit schnellen Schwertschlägen töten und dann mit dem Kopf voran verzehren.
Bis heute stellt der Räuber die Wissenschaft vor Rätsel, denn er besitzt etwas, das kein anderer Fisch hat: ein Segel. Damit beeindruckt der Segelfisch effektvoll seine Beute - und wenn er es einklappt, schießt er mit 110 km/h durchs tropische Meer.
Der Segelfisch - auch Fächerfisch genannt - lebt in den tropischen und subtropischen Meeren. Dass man ihn besonders oft im Golf von Mexiko, in der Karibik und vor der Küste Floridas sichtet, den Nachwuchs gelegentlich auch im Mittelmeer. Dass er zwischendurch weite Strecken zurücklegt - manche Exemplare schwimmen in ihrem Leben bis zu 320.000 Kilometer weit, theoretisch also etwa achtmal um die Erde.
vor 9 Monaten
Beitrag wurde vom User editiert am 16.08.2012
Der Segelfisch ( Fächerfisch)
Fächerfische ernähren sich von kleineren pelagischen Fischen, Krebstieren oder Kalmaren. Unter den Beutefischen sind Sardinen, Halbschnabelhechte, Makrelen, Haarschwänze, Stachelmakrelen, Meerbrassen und Knurrhähne. Auch Papierboote werden verzehrt. Unterwasserbeobachtungen zeigen, dass die Fächerfische mit voller Geschwindigkeit und angelegten Bauchflossen in Fischschwärme schießen, dann mit einer scharfe Kurve und abgespreizten Bauchflossen bremsen und Fische in Reichweite mit schnellen Schwertschlägen töten und dann mit dem Kopf voran verzehren.
Bis heute stellt der Räuber die Wissenschaft vor Rätsel, denn er besitzt etwas, das kein anderer Fisch hat: ein Segel. Damit beeindruckt der Segelfisch effektvoll seine Beute - und wenn er es einklappt, schießt er mit 110 km/h durchs tropische Meer.
Der Segelfisch - auch Fächerfisch genannt - lebt in den tropischen und subtropischen Meeren. Dass man ihn besonders oft im Golf von Mexiko, in der Karibik und vor der Küste Floridas sichtet, den Nachwuchs gelegentlich auch im Mittelmeer. Dass er zwischendurch weite Strecken zurücklegt - manche Exemplare schwimmen in ihrem Leben bis zu 320.000 Kilometer weit, theoretisch also etwa achtmal um die Erde.
