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Redensart: Durch die Blume sagen
Übt man vorsichtig Kritik, so sagt man etwas durch die Blume. Woher kommt diese Redensart?
Wer etwas durch die Blume sagt, versucht auf taktvolle und freundliche Art Kritik zu üben oder seine Ablehnung für ein ihm gemachtes Angebot zu äußern.
Die Redensart ist seit dem späten Mittelalter (um 1500) geläufig. Wurde eine Dame von einem Herren umworben, an dem sie kein Interesse hatte, so reichte sie ihm eine Blume, und er wusste Bescheid. Er zog weiter, ohne dass sie ihn mit Worten verletzten musste.
Aber auch aus der Antike findet sich eine Überlieferung: das Wort flosculus (=Blümchen) wurde damals als Begriff für schmuckhafte Sprache verwendet. Daraus hervor ging das deutsche Wort Floskel, dass heutzutage eher im Sinne von ‚inhaltslose Redewendung‘ angewandt wird.
Die so genannte Blumensprache kam indes erst im 18. Jahrhundert auf.
Lesen Sie hier, welche Bedeutungen den unterschiedlichen Blumen zugesprochen werden.
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- Redensart: Sich verpissen
- Etwas auf der Pfanne haben
- Redensart: Unter die Haube bringen
- Redensart: Etwas springen lassen
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15 Kommentare
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09.11.2009 11:48
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10.03.2010 10:16
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13.06.2010 20:52
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16.07.2010 09:16
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25.07.2010 10:23
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27.07.2010 08:39
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30.07.2010 17:15
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01.08.2010 09:09
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02.08.2010 09:47
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