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Geld auf den Kopf hauen




Wer besonders verschwenderisch ist, haut sein Geld auf den Kopf. Woher kommt diese Redensart?

Die Herkunft der Redewendung führt uns zurück ins Mittelalter. Schon damals prägten Kopf und Zahl die beiden Seiten einer Münze.

Münzen wurden damals natürlich noch nicht maschinell geprägt, sondern per Hand gefertigt. Sie waren daher in ihrer Form und Größe sehr unregelmäßig, weshalb der Wert der Münze nicht direkt an der Größe abzulesen war - es sei denn, man konnte die Zahl-Seite sehen.

Dazu muss man das Geld auf die Kopfseite drehen (auf den Kopf hauen), wozu man in Trink- und Speisestätten aufgefordert wurde, wenn man die Rechnung begleichen wollte. Ursprünglich findet sich in der Redewendung also gar kein Hinweis auf die Menge des ausgegebenen Geldes - es geht nur darum, überhaupt Geld auszugeben.

13 Kommentare

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16.06.2010 17:11
Wohl dem der es kann !
15.07.2010 11:12
Geht nur bei Münzgeld
21.07.2010 17:47
und was mach ich, wenn ich nur Scheine habe?
25.07.2010 10:59
Wenn man genug davon hat, geht das.
28.07.2010 13:44
ich zahl mit Karte!
29.07.2010 09:53
tja das liebe geld muß wandern von einen zum anderen....
30.07.2010 18:31
Das können auch manche Millionäre nicht.
03.08.2010 14:05
unter den Millionären scheint es wohl dann zu viele Geizhälse zu geben
24.08.2010 22:40
Gibt immerhin viel Leute die Geld auf den Kopf hauen.
13.09.2010 22:43
Geld auf den Kopf haun ist meist in Verbindung mit Fasching oder Party,s beim Einkaufen sagt man das seltenst:))


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