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Sand in den Augen
Woher kommt der Sand in den Augen, wenn wir Schlafen? Doch nicht wirklich vom Sandmännchen?
Ganz nüchtern betrachtet, handelt es sich bei dem Sand um nichts anderes als eingetrocknete Tränenflüssigkeit. Unsere Augen müssen rund um die Uhr feucht gehalten werden, damit sie nicht austrocknen. Aus diesem Grund blinzeln wir auch immer: die Tränenflüssigkeit wird dadurch gleichmäßig über den Augapfel verteilt.
Was ist Tränenflüssigkeit
Dass diese Tränenflüssigkeit Salze enthält, hat sicherlich jeder schon einmal geschmeckt. Es gibt aber noch einen anderen wichtigen Bestandteil: Fett. Dieses schützt die Flüssigkeit vor zu schneller Austrocknung an der Luft und wirkt gleichzeitig als Schmierstoff, wenn das Lid über den Augapfel fährt.
Was passiert im Schlaf mit den Augen
Wenn wir schlafen, die Augen also geschlossen haben, wird die Tränenproduktion reduziert. Sie wird nur in den Wachphasen wieder angetrieben, wenn wir die Augen öffnen und wieder blinzeln müssen. Fallen die Augen dann vor Müdigkeit wieder zu, sammelt sich die überschüssige Flüssigkeit im Lidwinkel des Auges. Der Wasseranteil verdunstet dann langsam und zurück bleibt ein Gemisch aus Öl und Sand – der Schlafsand.
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12 Kommentare
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16.06.2010 17:45
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01.07.2010 12:28
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18.07.2010 11:22
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25.07.2010 11:07
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27.07.2010 17:27
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28.07.2010 12:25
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01.08.2010 08:11
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03.08.2010 10:39
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11.08.2010 16:41
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21.08.2010 09:56
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